Diemersfontein liegt gut zwei Kilometer südlich von Wellington und gehört seit drei Generationen der Familie Sonnenberg. Seit wann genau, sagt die Gutsseite selbst zweimal anders: einmal „Since 1942“, einmal „Since 1940“. Kellermeister ist seit 2003 Francois Roode. Neben der Linie Diemersfontein Original und dem Flaggschiff Carpe Diem gibt es Thokozani, eine Marke mit Beteiligung der Mitarbeiter.
- Generationen Sonnenberg
- 3
- Jahreszahlen auf der Gutsseite
- 1940 oder 1942
- Francois Roode wird Kellermeister
- 2003
- Personen ist die Buchung Pflicht
- ab 8
Für die Verkostung empfiehlt das Gut eine Buchung, ab acht Personen ist sie Pflicht (Stand September 2026). Das Restaurant heißt auf der Gutsseite inzwischen ASH at Diemersfontein. Die Schwesterseite paarl.net nannte es noch SMUL; ob nur der Name gewechselt hat oder auch der Betreiber, ließ sich nicht klären. Wer bleiben will, schläft im Gästehaus. Und die Musik? Das Gut erzählt von italienischen Kriegsgefangenen, die im Zweiten Weltkrieg Oper sangen, heute gibt es einen eigenen Mitarbeiterchor.
Unser TippWenn du danach über den Bainskloof-Pass Richtung Ceres willst: Er ist nach Flutschäden seit 10. Juli 2026 wieder teilweise offen, mit Verkehrsregelung und Verzögerungen, Stand September 2026. Wer verkostet hat, lässt jemand anderen fahren.
Diemersfontein: häufige Fragen
Wie heißt das Restaurant auf Diemersfontein?
Auf der Website von Diemersfontein heißt das Restaurant ASH at Diemersfontein (Stand September 2026). Ältere Angaben, etwa auf paarl.net, nennen noch den Namen SMUL.
Muss man auf Diemersfontein die Verkostung buchen?
Diemersfontein bei Wellington empfiehlt eine Buchung, Pflicht ist sie ab acht Personen (Stand September 2026).
Was ist Thokozani?
Thokozani ist eine Weinlinie von Diemersfontein in Wellington, an der die Mitarbeiter des Guts beteiligt sind. Daneben gibt es Diemersfontein Original und das Flaggschiff Carpe Diem.